Psychosomatik

Psychosomatik

Die Psychosomatik ist eine Wissenschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat die Wechselwirkung zwischen Körper, Seele und dem sozialen Umfeld aufzudecken.
Aus psychosomatischer Sicht stehen diese Komponenten ständig in Wechselwirkung zueinander und wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten, können daraus verschiedenste Symptome und Störungsbilder resultieren.
Des weiteren beschäftigt sich die Psychosomatik mit unserer Fähigkeit bestimmte Lebensereignisse zu verarbeiten oder auch mit der Bewältigung von Schicksalsschlägen in Form von chronischen Erkrankungen wie Krebs, Multipler Sklerose, Alzheimer, usw.

Die Entstehung von Krankheiten hängt immer von vielen verschiedenen Faktoren ab und oftmals kommen mehrere davon zusammen und können so bestimmte Störungen in Körper und Seele entstehen lassen.

Kennzeichnend bei psychosomatischen Symptomen und Störungen ist die Tatsache, dass keine oder nur eine geringfügige körperliche Erkrankung gefunden wird, wodurch sich aber die durchaus vorhandenen und die Lebensqualität u.U. massiv einschränkenden körperlichen Symptome nicht erklären lassen, und/oder dass eine medizinische (medikamentös, operativ, physiotherapeutische usw.) Therapie keine oder nur minimale Erfolge nach sich ziehen.

Ursachen für psychosomatische Symptome können beispielsweise sein:

Genauso vielfältig wie die Ursachen sind, können sich auch unsere Reaktionen darauf zeigen: